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Tipps für optimale E-Mail-Zustellung

Verhindere, dass deine E-Mails im Spam-Ordner landen. Dieser Artikel enthält Tipps für eine optimale Zustellung.

Verfasst von Dina

Beim Versand einer E-Mail soll sie natürlich geöffnet und gelesen werden. Deshalb sollte sie nicht im Spam-Ordner landen. Dieser Leitfaden enthält praktische Tipps, um die Zustellbarkeit deiner E-Mails zu verbessern.

  1. DNS-Einstellungen für den E-Mail-Absender prüfen
    Du verwendest einen eigenen E-Mail-Absender? Stelle sicher, dass die DNS-Einstellungen korrekt sind. Prüfe, ob alle DNS-Einträge vorhanden und korrekt sind. Die erwarteten Einträge findest du auf der Seite „Account“ unter „E-mail sender“. Ein korrekt konfiguriertes DNS verbessert die Zustellbarkeit deiner E-Mails deutlich. Wenn kein E-Mail-Absender konfiguriert ist, kann es helfen, einen hinzuzufügen.

  2. DNS-SPF-Eintrag prüfen
    Wenn du E-Mails über deine eigene Domain versendest, prüfe den SPF-DNS-Eintrag. Er darf den E-Mail-Versand über Server wie die von WebinarGeek nicht einschränken. Wenn ein SPF-Eintrag vorhanden ist, stelle sicher, dass er die WebinarGeek-Server nicht blockiert. Wenn kein SPF-Eintrag vorhanden ist, kann das so bleiben, da er für unsere Konfiguration nicht erforderlich ist. Wenn du WebinarGeek zum SPF-Eintrag hinzufügen möchtest, muss der SPF-Eintrag folgenden Wert haben:
    "v=spf1 include:_spf.eu.sparkpostmail.com"
    Erkundige dich bei deinem DNS-/Domain-Anbieter, wie du dies für deine Domain einrichtest. Deinen SPF-Eintrag kannst du online hier prüfen.

  3. Reputation deiner E-Mail-Domain prüfen
    Du verwendest einen eigenen E-Mail-Absender, der auch für E-Mails außerhalb von WebinarGeek genutzt wird? Prüfe die E-Mail-Reputation des Absenders. Eine niedrige E-Mail-Reputation kann die Zustellbarkeit deiner Webinar-E-Mails beeinträchtigen. Teste zunächst E-Mails ohne eigenen E-Mail-Absender, indem du sie über die allgemeine WebinarGeek-E-Mail versendest. Prüfe auch die Reputation deiner eigenen E-Mail-Domain, zum Beispiel auf mxtoolbox.com.

  4. E-Mails personalisieren
    Mit WebinarGeek lassen sich E-Mails einfach personalisieren. Verwende als Anrede die Variable {{firstname}}, um automatisch den Namen einer Person anzuzeigen. E-Mails mit persönlichen Informationen werden von den meisten Menschen seltener als Spam wahrgenommen.

  5. Eine echte E-Mail-Adresse verwenden
    Verwende eine personalisierte E-Mail-Adresse als Absender oder für die „Antwort an“-E-Mail-Adresse. Wähle zum Beispiel yourname@yourcompany.com. Beachte auch die Datenschutzbestimmungen: Laut DSGVO ist es verpflichtend, eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben, an die tatsächlich E-Mails gesendet werden können. Verwende also keine „noreply“-Adresse. Vermeide außerdem E-Mail-Adressen mit Zahlen oder zufälligen Buchstabenfolgen, da solche Zeichen häufig auch von Spammern verwendet werden.

  6. Symbole, Großbuchstaben und Wortwahl
    Vermeide Ausrufezeichen und Wörter, die Spammer häufig verwenden, wie „kostenlos“, „gewinnen“ oder „Gelegenheit“. Schreibe Wörter auch nicht ausschließlich in GROSSBUCHSTABEN.

  7. Bilder sparsam einsetzen
    Verwende Bilder in E-Mails nur, wenn sie tatsächlich einen Mehrwert bieten. Mache aus deinen E-Mails keine Bildergalerie.

  8. Auf relevante E-Mails achten
    Stelle sicher, dass das Feld „Betreff“ relevante Inhalte enthält und dass der Inhalt der E-Mail für die empfangende Person relevant und sinnvoll ist.

  9. Sicherstellen, dass eine Erlaubnis vorliegt
    Wenn sich jemand für dein Webinar anmeldet, können problemlos E-Mails zum Webinar versendet werden: eine Bestätigung, eine Erinnerung und vielleicht eine weitere Follow-up-E-Mail oder E-Mail zur Wiederholung. Berücksichtige immer, wen du kontaktierst und was du diesen Personen mitteilst. Möchtest du Anmeldungen aus einer bestehenden Liste importieren und allen eine E-Mail-Bestätigung senden? Das ist möglich, aber importiere nur Anmeldungen von Personen, die sich tatsächlich für dein Webinar angemeldet haben.

  10. Keine „Kurz-URLs“ verwenden
    Vermeide „Kurz-URLs“ von Drittanbietern wie „bit.ly“, da diese oft von Spammern verwendet werden. Spamfilter erkennen solche Links als verdächtig, insbesondere wenn eine einzelne E-Mail mehrere verkürzte URLs enthält, die nicht zum Domainnamen des Absenders passen.

  11. E-Mails und Inhalte testen
    Teste E-Mails immer, bevor du sie an viele Personen versendest. Prüfe, ob alle Links funktionieren, alle Bilder korrekt angezeigt werden, der Absender richtig konfiguriert ist und deine E-Mail-Software das E-Mail-Layout wie vorgesehen darstellt.

  12. Qualität vor Quantität
    Deine E-Mail-Kampagne sollte Anmeldungen und Zuschauern einen Mehrwert bieten. Eine E-Mail-Kampagne mit vier Erinnerungs-E-Mails, einer E-Mail zur Wiederholung und drei weiteren Follow-up-E-Mails führt dazu, dass Interessierte die Nachrichten nicht mehr öffnen. Das kann auch für Spamfilter verdächtig wirken. Wähle daher Qualität statt Quantität und vermeide Inhalte, die wie Spam wirken.

  13. E-Mail mit einem Online-Test bewerten

    Mit einem Online-Test wie mail-tester kannst du prüfen, wie wahrscheinlich es ist, dass deine E-Mail im Spam-Ordner einer Person landet. Wenn du mail-tester verwendest, sende einfach eine Test-E-Mail an die auf der Website angezeigte E-Mail-Adresse und klicke auf den Button „Then check your score“.

Schlüsselwörter: personalisieren, DSGVO, E-Mail, SPF

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